Swingen ist nichts für schwache Nerven
Eigentlich heißt es ja immer, dass Sex nicht alles ist, aber in einer Beziehung sollte schon ein Sexleben vorhanden sein. Anfänglich war zwischen mir und meiner Freundin auch noch alles in bester Ordnung, doch irgendwann lief im Bett gar nichts mehr. Ich versuchte alles Mögliche um ihre Lust auf mich zu entfachen, aber immer erklärte sie mir, dass sie einfach zu müde sei. Alles fing damit an, dass sie diesen neuen Job als Bardame in einem Exclusiv-Club übernommen hatte. Was da genau passierte wusste ich nicht, da ich als Mann ziemlich hohen Eintritt bezahlen müsste, wenn ich Zutritt erlangen wollte und aus meiner Freundin war auch nichts rauszukriegen. Ich war schon kurz davor, mir eine willige Tittenstute für gelegentliche private Sextreffen zu suchen, als meine Freundin eines Abends nach Hause kam und mir erzählte, dass sie da unmöglich weiterarbeiten könne.
So nach und nach bekam ich aus ihr heraus, dass der Exclusiv-Club ein Swingerparadies war und das die meisten Gäste so geil waren, dass sie tagtäglich dort auftauchten um sich in Gruppen heißen Liebesspielen hinzugeben. Als ich mich noch fragte, wie sie sich das leisten könnten fiel mir ein, dass dieser Club auch eine Flatrate anbot. Nun wusste ich zumindest, dass es eine Sexflatrate war um die es da ging. Auch wenn meine Freundin nur an der Bar arbeitete, so war sie so etwas nicht gewohnt und sie litt darunter zu sehen, wie die körperliche Liebe, die sie als das Höchste Gut einer Beziehung betrachtete, so mit Füßen getreten wurde, da es in ihren Augen nichts weiter als „Rudelbumsen“ war. Sie schmiss den Job hin und so nach und nach gelang es mir, ihr wieder das Gefühl zu vermitteln, dass unser Privatsex das war, was sie sich vorstellte und das dass, was sie gesehen hatte, nicht für alle Menschen der Alltag ist.

