In ein paar Wochen ist es soweit. Dann komm ich unter die Haube, wie man so schön sagt. Eigentlich sollte alles schön leise, still und heimlich über die Bühne gehen, aber irgendwie haben meine Freunde doch mitbekommen, dass ich in den Hafen der Ehe einlaufen will. Also sah ich mich gezwungen, doch einen Junggesellenabschied zu feiern und noch einmal so richtig auf den Putz zu hauen.
Gefeiert haben wir den Junggesellenabschied in einem Exclusiv-Club. Dort bekamen wir jede Menge fürs Auge geboten. Schon allein die Einrichtung war sehr eindrucksvoll. An den Wänden hingen viele erotische Bilder, von denen manche schon richtige Sexbilder waren. Mit meiner zukünftigen Frau habe ich zwar auch schon private Sexbilder gemacht, aber diese sind auch wirklich privat. Auch die Mädchen, die sowohl als Bedienung als auch als Tänzerinnen dort arbeiteten, waren eine richtige Augenweide. Manche von ihnen sahen aus, wie die Darstellerinnen aus Amateurvideos. Eine von ihnen kam mir besonders bekannt vor und als ich sie ansprach, gab sie offen und ehrlich zu, eine Zeitlang für besagte Amateurvideos vor der Kamera gestanden zu haben. Im Laufe des Abends floss sehr viel Alkohol. Nach und nach löste sich unsere Gruppe auf und ehe ich mich versah, war plötzlich das Mädel wieder bei mir und warf mir verführerische Blicke zu. Mir war schlagartig klar, was sie wollte. Auch wenn ich der Vorstellung durchaus nachgab und mir vorstellte, wie wir in irgendeinem Kämmerchen verschwinden würden, ich ihre dicken Brüste kneten und verwöhnen könnte und ihr Körper sich meinem willig unterwarf. Ich konnte förmlich spüren, wie ich mich mit ihr vereinigte und einen wahnsinnigen Höhepunkt erlebte. Glücklicherweise tauchte in dem Moment meine Freundin auf und statt des Barmädchens ließ ich die Phantasie mit meiner Liebsten wahr werden.